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Die Stadt

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Geschichte

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   19.Jhd.
   1918
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   1945


   1950

   1989

   1990

   1995
   2000

erste urkundliche Erwähnung - Kaiser
Otto II. übergibt das Königsgut an das
St. Peter und Paul in Aschaffenburg
Baubeginn der Stadtkirche
als Mark Meiningen zu Würzburg
erste Stadtrechte
Verleihung der Rechte der freien Stadt
Schweinfurt
Wechsel zur Grafschaft Henneberg
Nach Auflösung der Grafschaft wurde.
M. Regierungssitz der sächsischen
Nachfolgestaaten - ca. 4.000 Ew.
zum Herzogtum Sachsen-Altenburg
Hauptstadt des Herzogtums                Sachsen-Meiningen - ca 2.500 Ew.
Anlage des Englischen Gartens
Theaterreform unter Herzog Georg II.
 - ca 9.000 Ew.
Entwicklung zur Kultur- und Bankenstadt
Abdankung von Herzog Bernhard III.
Verlust des Status einer Hauptstadt, Kreisstadt in Thüringen,
 - ca. 17.000 Ew.
5.04.- Einnahme durch die US-Armee,
im Juli Einmarsch der Sowjetarmee - ca. 30.000 Ew.
Kreisstadt im Bezirk Suhl in der DDR
 - ca. 24.000 Ew.
7.11.- über 20.000 Menschen demon-
strieren für Demokratie und Freiheit.
Ende der DDR - Kreisstadt  in Thüringen
 - ca 25.700 Ew.
Eröffnung des Klinikums Meiningen
Bau von Justizzentrum und Bundesbank.

Ortsteil Herpf

 Ortsteil: 6 km entfernt, am Fuß der
 Geba, Lage im Bioshärenreservat Rhön, 920 Ew.
 Einrichtungen : Kirche, Bäcker,
 Fleischer, Tankstelle, Gewerbe,
 Neubaugebiete.
 Siehe
Wikipedia.

Ortsteil Dreißigacker

 Ortsteil: 1 km entfernt, auf einer Hoch-
 ebene, ca. 420 m über NN, 1440 Ew.,
 mit einem Gewerbegebiet von ca. 80 ha
 das wirtschaftliche Herz der Stadt.
 Einrichtungen: Klinikum Meiningen,
 Ärztehäuser, Schloss, eine Kirche,
 Verkehrsamt, Wetterwarte des DWD,
 Seniorenheim, Neubaugebiete, Gewerbe.
 Siehe
Wikipedia.

Welkershausen

 Nördlichster Stadtteil an der B19,
 ca 220 Ew., Wohnort, alter Friedhof,
 1 Kirche. Siehe
Wikipedia

Nord

 Wirtschaftlich geprägter Stadtteil nördlich des
 Zentrums, umfasst das Gebiet um die Leipziger- 
 und Landsberger Str., Bodenweg und Weidig.

 Einrichtungen:
 Justizzentrum mit
 vier Gerichten und
 Staatsanwaltschaft,
 Schule, 2 Kirchen,
 Einkaufszentren,
 Gewerbe.

 Besonderes: Neubaugbiet der 1960er Jahre,
 ehemalige Hauptkaserne, Schloss Landsberg.

Zentrum

 Altstadt zwischen Bahnlinie und Werra,
 Feodorenstr. (Norden) und Steinweg im Süden.

 Einrichtungen: Stadtverwaltung, Theater,
 Schloss Elisabethenburg, Museen, Parks,
 Galerien, 3 Kirchen, Schulen, Ärztezentren,
 Einzelhandel, Banken.
 Besonderes: Gründerzeitviertel, Stadtkirche,
 Fachwerkhäuser, Englischer Garten, Brunnen,
 Schlosspark, Denkmäler.

Süd/West

 Südlich des Zentrums, umfasst das Gebiet
 um den Steinweg, Henneberger Straße,
 Helenen- und Nachtigallenstraße,
 Villenviertel, Gartenanlagen.
 Einrichtungen: Stadion, Tennisanlage,
 Einkauskaufsmärkte
 Besonderes: Goetzhöhle

Jerusalem

 DAS Neubaugebiet der 1970er
 und 1980er Jahre, politisches
 Zentrum des Landkreises,
 ca.4500 Ew.

 Einrichtungen : Landratsamt,
 Schulen, Gymnasium, Senioren-
 heim, Einkaufszentren, Bundes-
 kegelbahn, Multi-Halle, Stadtwerke.
 Besonderheiten: Plattenbauten,
 “Fledermausturm”. Siehe
Wikipedia

Helba

 Stadtteil nordöstlich an der
 B19n, Dolmarstr., 450 Ew.,
 1 Kirche, Wohnort. >
Wikipedia

Ost

 Östlich der Bahnlinie zwischen den
 Tongräben im Süden und Friedens-
 siedlung im Norden, größtes zusammen-
 hängendes Wohngebiet der Stadt,
 Villenviertel, Altneubaugebiete,
 Eigenheimgebiete, ca. 8000 Ew.

 Einrichtungen: Hallen-/Freibad,
 Caravanplatz, Einkaufszentrum
 Geriatrisches Fachklinik, Ärztehaus,
 Arbeitsamt, Bildungszentrum/FHS Polizei,
 Berufsschulen, Dampflokwerk, Parkfriedhof
 Flurneuordnungsamt.

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