|
Hinweis
: Korrekte Darstellung nur mit Auflösung 1024x768 und Textgröße Mittel !
|
 |
|
Geschichte
|
|
982
1003 1008 1153 1344
1542 1583
1660 1680
1792 1874
19.Jhd. 1918 1920
1945
1950
1989
1990
1995 2000
|
|
|
erste urkundliche Erwähnung - Kaiser
Otto II. übergibt das Königsgut an das St. Peter und Paul in Aschaffenburg Baubeginn der Stadtkirche als Mark Meiningen zu Würzburg erste Stadtrechte
Verleihung der Rechte der freien Stadt Schweinfurt Wechsel zur Grafschaft Henneberg Nach Auflösung der Grafschaft wurde. M. Regierungssitz der sächsischen
Nachfolgestaaten - ca. 4.000 Ew. zum Herzogtum Sachsen-Altenburg Hauptstadt des Herzogtums
Sachsen-Meiningen - ca 2.500 Ew. Anlage des Englischen Gartens Theaterreform unter Herzog Georg II. - ca 9.000 Ew. Entwicklung zur Kultur- und Bankenstadt
Abdankung von Herzog Bernhard III. Verlust des Status einer Hauptstadt, Kreisstadt in Thüringen, - ca. 17.000 Ew. 5.04.- Einnahme durch die US-Armee, im Juli
Einmarsch der Sowjetarmee - ca. 30.000 Ew. Kreisstadt im Bezirk Suhl in der DDR - ca. 24.000 Ew. 7.11.- über 20.000 Menschen demon-
strieren für Demokratie und Freiheit. Ende der DDR - Kreisstadt in Thüringen - ca 25.700 Ew. Eröffnung des Klinikums Meiningen
Bau von Justizzentrum und Bundesbank.
|
|
 |
|
Ortsteil Dreißigacker
|
|
Ortsteil: 1 km entfernt, auf einer Hoch- ebene, ca. 420 m über NN, 1440 Ew., mit einem Gewerbegebiet
von ca. 80 ha das wirtschaftliche Herz der Stadt. Einrichtungen: Klinikum Meiningen, Ärztehäuser, Schloss, eine Kirche,
Verkehrsamt, Wetterwarte des DWD, Seniorenheim, Neubaugebiete, Gewerbe. Siehe Wikipedia.
|
|
|
|
 |
 |
|
Nord
|
 |
Wirtschaftlich geprägter Stadtteil nördlich des Zentrums, umfasst das Gebiet um die Leipziger-
und Landsberger Str., Bodenweg und Weidig.
|
 |
Einrichtungen: Justizzentrum mit vier Gerichten und Staatsanwaltschaft,
Schule, 2 Kirchen, Einkaufszentren, Gewerbe.
|
|
|
 |
Besonderes: Neubaugbiet der 1960er Jahre, ehemalige Hauptkaserne, Schloss Landsberg.
|
|
|
 |
 |
|
Zentrum
|
 |
Altstadt zwischen Bahnlinie und Werra, Feodorenstr. (Norden) und Steinweg im Süden.
|
 |
 |
|
Einrichtungen: Stadtverwaltung, Theater, Schloss Elisabethenburg, Museen, Parks,
Galerien, 3 Kirchen, Schulen, Ärztezentren, Einzelhandel, Banken. Besonderes: Gründerzeitviertel, Stadtkirche,
Fachwerkhäuser, Englischer Garten, Brunnen, Schlosspark, Denkmäler.
|
|
|
 |
 |
|
|
 |
|
|
Süd/West
|
|
Südlich
des Zentrums, umfasst das Gebiet um den Steinweg, Henneberger Straße, Helenen- und Nachtigallenstraße, Villenviertel, Gartenanlagen. Einrichtungen:
Stadion, Tennisanlage, Einkauskaufsmärkte Besonderes: Goetzhöhle
|
|
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
Jerusalem
|
|
DAS Neubaugebiet der 1970er
und 1980er Jahre, politisches Zentrum des Landkreises, ca.4500 Ew.
|
|
Einrichtungen : Landratsamt, Schulen, Gymnasium, Senioren- heim, Einkaufszentren, Bundes-
kegelbahn, Multi-Halle, Stadtwerke. Besonderheiten: Plattenbauten, “Fledermausturm”. Siehe Wikipedia
|
|
|
 |
|
|
|
 |
|
|
|
Helba
|
|
Stadtteil nordöstlich an der B19n, Dolmarstr., 450 Ew., 1 Kirche, Wohnort. >Wikipedia
|
|
 |
|
|
 |
|
|
 |
 |
|
Ost
|
|
Östlich der Bahnlinie zwischen den Tongräben im Süden und Friedens- siedlung im Norden, größtes zusammen-
hängendes Wohngebiet der Stadt, Villenviertel, Altneubaugebiete, Eigenheimgebiete, ca. 8000 Ew.
|
|
 |
|
Einrichtungen: Hallen-/Freibad, Caravanplatz, Einkaufszentrum Geriatrisches Fachklinik, Ärztehaus,
Arbeitsamt, Bildungszentrum/FHS Polizei, Berufsschulen, Dampflokwerk, Parkfriedhof Flurneuordnungsamt.
|
 |
|
 |
|
 |
|
|